Noch steht neben dem Nissan Leaf aus dem EMPORA-Demobetrieb ein bereits etwas älterer VW Golf – fast ungenutzt: „Unsere Tochter muss für den Führerschein Praxis an einem Auto mit Gangschaltung haben, sobald das geschafft ist kann er weg", sagt Frau A. aus Salzburg. Spätestens als ihr Mann in die E-Wirtschaft gewechselt habe, sei der Wunsch, ein Elektroauto anzuschaffen konkreter geworden. Nun erhält der Nissan Leaf in der Familie den Vorzug – so weit es geht natürlich auch gegenüber dem Dienstauto ihres Mannes.

Das Hauptanliegen für Frau A. ist Energieeffizienz und dies gilt auch für das Elektroauto: Deshalb fiel die Wahl auf den rein elektrisch betriebenen Nissan Leaf, der auch hauptsächlich für Kurzstrecken genutzt wird. Deshalb endet die Fahrt mit dem EV auch sehr oft am nächstgelegenen Bahnhof, um dann auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen.

Ökonomische Fahrweise sei schon lange sehr wichtig für sie, sagt Frau A., auch mit dem Nissan Leaf fahre sie- unabhängig von der Strecke oder der verbleibenden Reichweite- immer im Eco-Modus. Fahrspaß und ein gutes Fahrgefühl bleiben natürlich trotzdem: Sie sei immer fest überzeugt gewesen, dass sie mit dem Nissan Leaf ein angenehmes Auto erhalte, und das bisherige Fazit von Frau A. zeigt, dass sich diese Erwartungen voll erfüllt haben: „Es ist einfach mehr Auto als ein Golf!"