Auf dem Firmengelände von Herrn F. aus dem Bezirk Hartberg herrscht rege Betriebsamkeit, auch der Vater des Firmenchefs sitzt auf dem Traktor und lotst mich zu den Büroräumen. „Für die Firmenflotte brauchen wir jährlich circa 300.000 Liter Kraftstoff" erläutert Herr F. wenig später. Auch daher behalte er seit einiger Zeit die neuesten Entwicklungen im Bereich E-Mobilität im Auge, gepaart mit dem Interesse für neue Technologien fiel dann auch die Entscheidung, den Opel Ampera aus dem EMPORA-Demobetrieb anzuschaffen. Die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs steht für den Unternehmer an vorderster Stelle: „Ökologische Aspekte sind da eindeutig sekundär" betont Herr F. und geht dazu auch näher ins Detail. Ein Drittel bis die Hälfte seiner jährlichen Fahrleistung, also circa 30.000 Kilometer, will er künftig elektrisch zurücklegen. Und mit den innerhalb von drei Monaten gefahrenen 9.000 Kilometern liegt er - auch wenn die Urlaubsreise dabei war-, im Soll. Denn der Opel Ampera fungiert nicht nur als Firmenauto, sondern wird gleichzeitig auch privat und als Zweitauto genützt, zum Beispiel um die Kinder in die Schule zu bringen. So ist es nicht ungewöhnlich, dass das Hybridfahrzeug werktags auch öfter zwei Batterieladungen verbraucht. „Aus dieser Sicht bin ich also ein idealer Kunde für den EMPORA-Demobetrieb", fügt Herr F. hinzu. Als Vielfahrer könne er auch die Fahrzeugeigenschaften sehr gut einschätzen. Die Ausstattung sei absolut auf dem Stand der Dinge, das Fahrverhalten des Opel Ampera überraschend gut. Besonders effizient ist der Elektroantrieb für Herrn F. auch im Stadtverkehr.