Der Nissan Leaf von Herrn und Frau H. aus Wien-Umgebung steht direkt vor dem Eingang zum beschaulichen Garten, angeschlossen an die Ladestation von EMPORA und unweit der hauseigenen Photovoltaikanlage. Mit der Installation dieser Photovoltaikanlage fasste das Ehepaar auch den Entschluss, ein Elektroauto anzuschaffen – als Zweitauto, zum Beispiel für die Einkaufsfahrten von Frau H. Mittlerweile haben die beiden mit dem Nissan Leaf, den sie seit knapp zwei Monaten ihr Eigen nennen, bereits 2500 Kilometer zurückgelegt. Das „Erstauto", ein Diesel-PKW, muss hingegen weiterhin auf seine erste Tankfüllung seit zwei Monaten warten: „Gestern war's mir an der Tankstelle zu teuer", sagt Herr H. dazu. „Die Technik ist perfekt" nimmt der pensionierte Elektromechaniker gleich vorweg und erwähnt dabei besonders die Fahreigenschaften und die Ausstattung des Fahrzeugs. Der durch die Akkus bedingte tiefe Schwerpunkt bringe eine sehr gute Straßenlage und zusätzlichen Fahrkomfort, auch die Beschleunigung hat Herr H. schon getestet: „Nach der Ampel hänge ich fast alle Autos ab." Von verschiedenen Extras wie zum Beispiel der Bluetooth-Schnittstelle zur einfachen Verknüpfung mit seinem Smartphone zeigt er sich begeistert. Und so diskutiert der versierte Handwerker gerne über die Technik rund um E-Mobilität und die kommenden Entwicklungen. „Wenn es dann genug Schnellladestationen gibt, fahren wir mit dem Elektroauto auch in den Skiurlaub", versichert Herr H. Außer Diskussion steht für Herrn und Frau H. jedoch bereits jetzt, dass auch das nächste Fahrzeug wieder ein Elektroauto sein wird.